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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Besucherinnen, liebe Besucher! Wir begrüßen Sie herzlich auf den Internetseiten der SPD Höchst im Odenwald. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim lesen der Seite und laden Sie herzlich ein mit uns in Kontakt zu treten.

 
 

Foto: SPD-Kreistagsfraktion Landkreis Rekha Krings neue Patientenfürsprecherin des Kreiskrankenhaus Erbach

In der Kreistagssitzung am 23.04.2018 wurde die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD Odenwald Rekha Krings vom Parlament zur neuen Patientenfürsprecherin für das Kreiskrankenhaus Erbach gewählt. Aufgabe der Patientenfürsprecherinnen und –fürsprecher ist es Patientinnen und Patienten bei Problemen und Beschwerden gegenüber dem Krankenhaus, in dem sie behandelt werden, zu unterstützen und zu beraten.

Veröffentlicht von SPD Odenwald am 24.04.2018

 

Presse Leserbrief an Mümling Boten-Spielplatz Hassenroth

 

Karlheinz Zulauf Hassenroth, 12.04.2018

Darmstädter Str. 51

64739 Höchst-Hassenroth

 

Leserbrief an Mümling Boten

 

Spielplatz Hassenroth - ein Trauerspiel für Kinder

 

Ende April letzten Jahres hatten meine Frau und ich für ein paar Tage Besuch von unseren beiden Enkelkindern aus Berlin, zwei Jungs im Alter von 4 und 5 1/2 Jahren. Sie waren nicht das erste mal hier und kannten sich schon aus. Gleich am zweiten Tag zog es sie zum nahegelegenen Spielplatz, um ein wenig zu schaukeln. Es dauerte aber nur 10 min, da standen die Beiden mit traurigen Gesichtern wieder vor mir. „Wir können gar nicht schaukeln Opa, da steh´n ja nur die Pfosten. Die Seile und Sitze sind weg“, erklärten sie mir ganz aufgeregt. „Vielleicht sind die Sitze nach dem Winter nur noch nicht aufgehängt oder Sie waren kaputt und müssen repariert werden“, versuchte ich das Dilemma zu erklären. „ Ich werde mich darum kümmern und nachfragen. Dann werden wir ja sehen was los ist“ versprach ich den beiden Jungs.

Ein paar Tage später habe ich dann telefonisch nachgefragt und mein geäußerter Verdacht wurde mir von der Gemeinde prompt bestätigt. Die Schaukelaufhängung ist defekt und nicht mehr sicher. Mit dieser Erklärung war ich erst einmal zufrieden. Sicheres Schaukeln das ist schließlich wichtig und muss sein. Aber neue Aufhängungen, das ist ja kein so großes Problem und müsste ja bald erledigt sein, so war meine damalige Einschätzung zu dieser Angelegenheit.

Als die Schaukeln im August 2017 immer noch nicht montiert waren, fragte ich erneut telefonisch beim Gemeindebauamt nach.

Die Ersatzteile sind bestellt. Bei solchen kommunalen Spielgeräten kann die Beschaffung auch schon mal etwas länger dauern“, so die Info vom Bauamt. Es war zwar nicht die Antwort, die mich zufrieden stellen konnte, aber – so war zumindest mein Eindruck – es tut sich etwas.

Dem war aber leider nicht so.

Im März 2018 waren die beiden Schaukeln immer noch nicht montiert. Bei der Mitgliederversammlung des Verkehrsvereins Hassenroth sprach ich das Problem deshalb an und bat die Vorsitzende um Unterstützung.

Sie bekam nun auf Nachfrage von einem Mitarbeiter des Bauamtes die Antwort: „bestellt haben wir nichts. Es ist kein Geld dafür da.“

Als ich das von ihr hörte, stieg mein Blutdruck schlagartig an und ich fasste den Entschluss für einen persönlichen Besuch beim Bauamt.

Hierbei wurden mir dann die Aussagen, „kein Geld “ und „nichts bestellt“ noch einmal bestätigt. Zudem wurde mir erklärt, dass nicht die Aufhängungen für die Schaukeln defekt sind, sondern, dass das gesamte Holzgestell nicht in Ordnung ist. Es gäbe dazu einen Besichtigungsbericht vom April 2017.

Der Bericht selbst wurde mir nicht gezeigt. Mittlerweile kenne ich jedoch den Inhalt dieses Berichts. Der darin aufgeführte Schaden lautet: Risse im Holz.

 

Ich frage mich, warum hat man mir diese Auskunft nicht schon im April 2017 oder spätestens im Aug. 2017 gegeben? Warum sagt man im August 2017 von Seiten der Gemeinde - unter Kenntnis dieses Prüfberichts – Ersatzteile seien bestellt worden, die dann aber wegen Geldmangels doch nicht bestellt wurden?

Mittlerweile bin ich verärgert, verärgert darüber, wie man von Seiten der Gemeinde mit dem Problem „Schaukelreparatur“ umgeht und verärgert über die zum Teil widersprüchlichen Auskünfte, die, ich im zurückliegenden Jahr von der Gemeinde zu diesem Thema erhalten erhaltenen habe.

 

Unser Spielplatz - übrigens der einzige in Hassenroth – ist für unseren Ort sehr wichtig und wird von Kindern aller Altersklassen alleine, oder auch mit Eltern gerne genutzt. Gerade die Doppelschaukel ist für die Kinder ein sehr begehrtes Spielgerät. Die Attraktivität des Spielplatzes wird durch das Fehlen dieses Spielgerätes erheblich gemindert. Deshalb ist es sehr wichtig, dass die Reparatur oder die Montage einer neuen Schaukel schnellstmöglich umgesetzt wird.

 

Im Juni diesen Jahres werden wir wieder Besuch aus Berlin haben und ich frage mich jetzt schon, was ich den Beiden sage, wenn sie, nach einem Jahr, wieder vor den nackten Holzpfosten einer Schaukel stehen.

Kein Geld“ das wäre aus meiner Sicht doch eine sehr traurige Antwort für die beiden Jungs, aber noch viel trauriger für all die Kinder und Eltern in Hassenroth.

Veröffentlicht am 20.04.2018

 

Presse SPD Ortsverein Höchst gratuliert Andreas Richter nachträglich zur Verleihung des Ehrenbrief des Landes Hessen

Unser Foto zeigt Andreas Richter bei der Verleihung des Ehrenbriefes durch Landrat Frank Mathiaske und den Landtagsabgeordneten Rüdiger Holschuh im Landratsamt in Erbach.

 

 

 

 

 

 

 

Würdigung langjähriger ehrenamtlicher Leistung

 

Der Ehrenbrief des Landes Hessen ist eine Auszeichnung des Hessischen Ministerpräsidenten, die für besonderes ehrenamtliches Engagement im Bereich der demokratischen, sozialen oder kulturellen Gestaltung der Gesellschaft vergeben wird. Der damalige Ministerpräsident Albert Osswald stifete den Ehrenbrief im Jahre 1973.

Dem Dank des Landrates schlossen sich der Bürgermeister von Höchst, Horst Bitsch, und Kreistagsvorsitzender Rüdiger Holschuh an. „Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das Engagement in der Lokalpolitik ein ganz besonderes ist. Sie halten das Schiff Gemeinde auch in schweren Zeiten auf Kurs, das verdient unser aller Anerkennung“, wandte sich Holschuh an die Ehrenbriefempfänger.

 

Andreas Richter war schon kommunalpolitisch aktiv, bevor er in den Odenwaldkreis kam: Von 1982 bis 2006 engagierte er sich als Gemeindevertreter in Wöllstadt. Diesen Einsatz setzt er seit 2011 in seiner neuen Heimat Höchst fort und ist auch hier Mitglied der Gemeindevertretung. Darüber hinaus ist er von 2008 an im Vorstand des SPD Ortsvereins Höchst. Seit 2011 ist er Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion in der Gemeindevertretung.

Veröffentlicht am 20.04.2018

 

Foto: Marlene Bleicher Bundespolitik Keine weitere Zeit vergehen lassen - Planung B45 / B38

Dr. Zimmermann fordert Landesregierung erneut auf, Planungen für B45 und B38 aufzunehmen

 

Vor Vertretern der Kommunalpolitik stellte das hessische Straßen- und Verkehrsmanagement (HessenMobil) in der letzten Woche die Baumaßnahmen für das Jahr 2018 für den Landkreis Darmstadt-Dieburg vor. Mit insgesamt 11 Millionen finanzieren der Bund, das Land sowie der Landkreis Sanierungen an der A5 und an mehreren Bundes-, Landes- und Kreisstraßen.

 

„Der Erhalt unserer Verkehrsinfrastruktur ist richtig. Dafür stellt der Bund jedes Jahr Mittel bereit, die jetzt hier vor Ort ankommen. Doch die größten Verkehrsprobleme wie der Ausbau der B45 und der B38 werden weiter in die Zukunft geschoben“, erklärt der Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann. „Die Landesregierung und der grüne Verkehrsminister lassen sich für ihre Verkehrspolitik feiern. Fakt ist, im letzten Jahr standen Pendler in Hessen 38.000 Stunden im Stau. Die Landesregierung lässt die Pendler in Hessen wortwörtlich stehen, statt die Situation auf den Straßen nachhaltig zu verbessern“, kritisiert Zimmermann.

Veröffentlicht von SPD Odenwald am 23.03.2018

 

Landkreis Landtagsabgeordneter Rüdiger Holschuh äußert sich verwundert über Demokratieverständnis seiner Landtagskollegin

Mit großer Verwunderung hat der Landtagsabgeordnete und Kreistagsvorsitzende, Rüdiger Holschuh, auf die jüngsten Presseveröffentlichung seiner Landtagskollegin reagiert. Ich bin überrascht über dieses Demokratieverständnis, so Rüdiger Holschuh heute in Erbach.

Die Erbacher SPD hat in hervorragender Art und Weise einen breiten innerparteilichen Beteiligungsprozeß im Vorfeld der Erbacher Bürgermeisterwahl geführt. Ziel war es, einen eigenen Kandidaten zu finden. Als dies nicht zum Erfolg führte, hat man beiden Kandidaten, Harald Buschmann und Dr. Peter Traub die Gelegenheit gegeben sich und ihr Programm vorzustellen. Die Erbacher SPD wollte sich ein Bild machen, wer mehr zu ihren Vorstellungen von einer guten Politik für Erbach passt. Die Entscheidung fiel bekanntlich auf Herrn Dr. Traub. Dass dies 60 Prozent der Erbacherinnen und Erbacher auch so gesehen haben, bestärkt die Entscheidung der örtlichen SPD. Hier möchte ich mich bei dem tollen engagierten Wahlkampf von ÜWG und SPD in Erbach bedanken, so Holschuh.

Veröffentlicht von SPD Odenwald am 10.03.2018

 

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