Herzlich willkommen!

Unser 1. Vorsitzender und Bürgermeisterkandidat Karl-Heinz Amos

 

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger !

Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite

der SPD Höchst im Odenwald.

Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unserer Arbeit .

Bei Fragen und Anregungen können Sie uns über unsere Kontaktadresse

E-mail: vorstand@spd-hoechst-odenwald.de erreichen.

Herzliche Grüße , der Vorstand der SPD Höchst im Odenwald

 

Unser "Bürgermeister für alle" stellt sich vor

Liebe Höchsterinnen und Höchster,

am 24. September 2017 entscheiden wir über dem nächsten Bundestag, aber auch über den nächsten Bürgermeister der Gemeinde Höchst. Ich habe mich dazu entschlossen , für dieses wichtige Amt zu kandidieren.

 

Meine Leitthemen für die Wahl sind:

 

  • Höchst Kinder- und Familienfreundlicher machen

  • Mobilität für alle

  • Höchst fit für die Zukunft

  • Wir alle sind Höchst

Gerne möchte ich gemeinsam mit einer tatkräftigen, den Bürgerinnen und Bürgern zugewandten, Verwaltung diese Aufgabe übernehmen.

 

Über Mich

 

Ich habe in Darmstadt und Göttingen studiert. Nach meinem Studienabschluss habe ich in Hessen mein Staatsexamen abgelegt. Beschäftigt bin ich als Diplomforstingenieur beim Regierungspräsidium in Darmstadt. Dort befasse mich mit forstrechtlichen Fragestellungen und Themen wie Bauleitplanung, Regionalplanung, Straßen- und Leitungsbau und Windenergie. Im Rahmen meiner Tätigkeit stehe ich in ständigem Kontakt mit Ministerien, Landkreisen und Gemeinden.

 

Seit 2012 bin ich als Erster Beigeordneter im Höchster Gemeindevorstand tätig und kenne deshalb die kommunalpolitischen Zusammenhänge.Diese verwaltungspraktische Erfahrung und die Einbindung in die hessische Landesverwaltung werden mir bei meiner Arbeit als Bürgermeister nützlich sein.

 

In meiner Freizeit widme ich mich dem Erhalt historischer Bausubstanz und engagiere mich im Vorstand der karitativen Stiftung „Höchster Klosterfonds“.

 

Ich stehe für ein lebenswertes Höchst für Jung und Alt.

 

Alle Höchster sollen die gleichen Chancen haben und in das Gemeindeleben eingebunden werden. Wir brauchen altersgerechte Wohnungen zu bezahlbaren Preisen genauso wie Wohnraum für junge Familien mit Kindern. Unser Ortskern muss attraktiver werden für Geschäfte, Gastronomie und Freizeit. Sämtliche Ortsteile sind wichtig und müssen besser an die Kerngemeinde angebunden werden. Die Gemeinde muss dafür die Infrastruktur bereitstellen und dafür setze ich mich ein. Ich mache Höchst fit für die Zukunft.

 

Bei Fragen könnt Ihr mich unter amos2017@freenet.de erreichen.

Oben befindet sich ein Link zu meiner Internetseite , dort könnt Ihr mehr über mich und mein Wahlprogramm erfahren .

 

 

Karl-Heinz Amos" Bürgermeister für alle"

 

 
 

Allgemein "Bürgermeister für alle"

 Liebe Höchsterinnen und Höchster,

es mag Ihnen ungewöhnlich erscheinen, doch möchte ich mich heute –inmitten des Wahlkampfes- bedanken. Bedanken bei all den Menschen, die sich in den letzten sechs Jahren in den gemeindlichen Gremien für unser Gemeinwohl eingesetzt haben.

Insbesondere die politischen Mandatsträger aller Parteien haben sich immer wieder dafür stark gemacht, dass wichtigeMaßnahmen in diesem Zeitraum umgesetzt werden konnten.

Der ÖPNV-Platz am Bahnhof war eine Planung die –in verschiedenen Varianten- von allen politisch Verantwortlichen getragen wurde. Nachdem Mehrheitsbeschluss zur Erhaltung der Güterhalle konnte die Maßnahme umgesetzt werden. Das erste Urnengrabfeld in Mümling-Grumbach wurde bereits durch Claus Back und den gemeindlichen Bauhof fertiggestellt. Das Konzept wurde dann durch die gemeindlichen Gremien auf die weiteren Friedhöfe übertragen.

Auch die Planung einer Seniorenpflegeeinrichtung am See ist mehr als 10 Jahre alt. Die dort zunächst vorgesehene, städtebaulich völlig überdimensionierte, Anlage scheiterte am Wiederstand der Bürgerinnen und Bürgern, der dann von politischen Kräften unterstützt wurde. Damit wurde der Weg zur Verwirklichung eines, auf Höchst zugeschnittenen, Konzeptes geebnet.

Der Realisierung vieler gemeindlicher Planungen geht ein intensives politisches Ringen um Konzepte oder Detailfragen voraus. Am Ende müssen sich politische Mehrheiten finden, die die Maßnahmen dann auf den Weg bringen. Diese Leistung gebührt den ehrenamtlichen Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertretern. Der Gemeindevorstand, an dessen Spitze der Bürgermeister als primus inter pares (Erster unter Gleichen) steht, muss diese Beschlüsse ausführen. Die Sacharbeit leistet die Verwaltung.

Ich halte es für nicht richtig, dass der Gemeindevorstand oder der Bürgermeister diese Leistungen vereinnehmen, denn dies wäre weder den Tatsachen entsprechend noch würde es den ehrenamtlich Tätigen gerecht.

Bedanken möchte ich mich auch posthum bei Bürgermeister Reiner Guth und bei Bürgermeister a. D. Arno Schäfer, die der Gemeinde durch die Teilnahme am Förderprogramm zur Sanierung des Ortskerns ca. 2 Mio. € Fördermittel gesichert haben. Mit Abrechnungsbescheid vom 13. Juni 2016 wurde der Gemeinde Höchst von der WI-Bank bestätigt, dass die erhalten Fördermittel ausschließlich für förderfähige Maßnahmen verwendet wurden. Eine Rückzahlung in Millionenhöhe war daher nie zu befürchten. Die Gemeinde Höchst konnte, unter Mithilfe eines externen Dienstleisters, den zu erbringenden Eigenanteil an der Fördersumme nachweisen und damit das Verfahren beenden. Der, in diesem Zusammenhang oft erwähnten, Baumpflanzung hätte es allerding nicht bedurft, da damit der förderfähige Eigenanteil überschritten wurde.

Liebe Höchsterinnen und Höchster,

als „Bürgermeister für alle“ bin ich der Ansicht, dass grundsätzlich den Menschen, die die sich ehrenamtlich in allen Bereichen unserer Gesellschaft einbringen, auch das öffentliche Lob hierfür zuteilwerden sollte.

Die Anerkennung der ehrenamtlichen Arbeit ist mir wichtig, denn ich bin mir sicher, dass ich in meiner Arbeit als Bürgermeister an vielen Stellen auf die Mithilfe all dieser Menschen angewiesen sein werde. Danke dafür.

Karl-Heinz Amos – Ihr „Bürgermeister für alle“ 

 

Veröffentlicht am 13.09.2017

 

Allgemein SPD Höchst bedauert Absage der Echo-Podiumsdiskussion

Mit großem Bedauern hat der SPD Ortsverein Höchst die Absage der Podiumsdiskussion des Odenwälder-Echos zur Bürgermeisterwahl am 24. September zur Kenntnis genommen.

Dem SPD Ortsverein wurde auf Anfrage mitgeteilt, dass der Amtsinhaber Horst Bitsch sich nicht den Fragen seiner Bürgerinnen und Bürgern stellen möchte! Umstimmungsversuche seien erfolglos geblieben. Von der Durchführung der Veranstaltung sei Abstand genommen worden, da die Anwesenheit des Amtsinhabers hierfür unabdingbar sei.

Der SPD Ortsverein sieht in dieser Abkehr von altgewohnten Verfahren, denn die Echo-Podiumsdiskussion gehört zum Wahlkampf wie die Wahlplakate, eine direkte Benachteiligung beider Herausforderer.

In diesen Zusammenhang drängt sich die Frage auf, ob der Amtsinhaber Bedenken hat, dass er im Rahmen der Diskussion Tatsachen zu erläutern hätte, die ihn wohl in Erklärungsnöte bringen würden? Insbesondere verschiedene Punkte der Bitsch´en Erfolgsbilanz würden nämlich einer kritischen Betrachtung nicht Stand halten und danach in einem völlig anderen Licht erscheinen. Dies galt es aus Sicht des Amtsinhabers unbedingt wohl zu vermeiden, denn hier hätten die Bewerber im Rennen um das Bürgermeisteramt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit entscheidend punkten können.

Wir fragen uns: Darf es sich ein amtierender Bürgermeister erlauben, den Fragen der Bürgerinnen und Bürger auszuweichen und sich vor der kritischen Auseinandersetzung zu drücken? Wir müssen daraus schließen, dass ihm die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger völlig gleichgültig sind.

Leider verhindert er damit auch, dass seine Mitbewerber die Möglichkeit bekommen ihre Vorstellungen von der Entwicklung der Gemeinde Höchst gleichrangig einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Der SPD Ortsverein bedauert dies sehr. Gelebte Demokratie sieht anders aus!

 

Veröffentlicht am 10.09.2017

 

Presse Bürgergespräch in Höchst

Veröffentlicht am 10.09.2017

 

Ortsvereine Einladung zur Veranstaltung „Zeit für mehr Gerechtigkeit“ mit Michael Siebel, MdL

SPD Ortsverein Breuberg - 2017 ist ein entscheidendes Jahr. Die SPD tritt an, um mit Martin Schulz als Bundeskanzler die Weichen für die Zukunft Deutschlands und Europas zu stellen. Die Wahl am 24. September ist eine grundsätzliche Entscheidung darüber, in welcher Gesellschaft wir leben wollen. Die SPD Breuberg lädt ein zur Diskussion „Zeit für mehr Gerechtigkeit“ (Schwerpunkt: Kommunales) mit Michael Siebel, Mitglied des Hessischen Landtags. Die Veranstaltung findet statt am 14. September 2017 um 19:30 Uhr im Restaurant "Es Lämmche" in Sandbach (Ernst-Ludwig-Str. 5). „Es ist der Wunsch nach einem Land, in dem wir füreinander da sind und uns gegenseitig mit Respekt begegnen. Gerechtigkeit ist die zentrale Voraussetzung für Zusammenhalt und Wohlstand. Gerechtigkeit bedeutet auch soziale Sicherheit: sichere und gute Arbeitsplätze, gleiche Bildungschancen und handlungsfähige Kommunen. Dafür steht die SPD.“, erklärt Sabrina Klingenberg, Vorsitzende der SPD Breuberg.

Veröffentlicht von SPD Odenwald am 06.09.2017

 

Foto: Büro Zimmermann Landkreis MdB Jens Zimmermann besucht OREG

Als „mutig und innovativ“ bezeichnete Jens Zimmermann das neue Mobilitätskonzept „Garantiert mobil!“. Bei seinem Besuch der OREG GmbH in Michelstadt am Dienstag (29.08.) informierte der Odenwälder Bundestagsabgeordnete sich vor Ort über das Projekt.

„Gerade im Odenwald stellt die ländliche Struktur hohe Anforderungen an den öffentlichen Personennahverkehr. Ich finde, „Garantiert mobil!“ ist eine mutige und innovative Idee, die den Odenwälderinnen und Odenwäldern gute Möglichkeiten bietet“, so Zimmermann. Der gesellschaftliche Wandel mit sinkenden Schülerzahlen und einer wachsenden Altersgruppe der Seniorinnen und Senioren stellen den klassischen ÖPNV in Frage. Im Odenwaldkreis ist die Bevölkerung in der Fläche breit verteilt und die Wege sind mitunter lang. „Sicher zu stellen, dass man auch vom kleinen Dorf in die größeren Kreiskommunen beispielsweise zum Arzt oder zum Einkaufen gelangt, gehört für mich zur Daseinsvorsorge und ist daher unerlässlich“ ergänzt Zimmermann.

Veröffentlicht von SPD Odenwald am 06.09.2017

 

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23.09.2017, 10:00 Uhr - 13:00 Uhr Infostand mit Karl-Heinz Amos

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